Montag, 22. November 2010

14. Business-Treff mit Insel-Talk „Tourismus auf Rügen: Chancen und Risiken“

Der 14. Stammtischabend und Business-Treff unserer noch jungen XING-Gruppe „Rügen – DIE INSEL“ fand erneut einen guten Zuspruch und zwar 33 TeilnehmerInnen: Die Zusammenkünfte haben sich augenscheinlich auf der Insel bestens etabliert und sind getragen von persönlichen, gar freundschaftlichen Kontakten, interessanten Themen und Zugängen und nicht zu letzt ergibt sich Geschäftliches von allein. Einzigartige Insel-Orte und Spitzenhotels ab **** haben überdies eine besondere Anziehungskraft.
Das ****plus Hanseatic Hotel Rügen strahlt über Göhren rund ums Meer weit hinaus und liefert unvergessliche Augenblicke

Das Hanseatic Hotel Rügen auf dem höchsten Punkt im Ostseebad Göhren verfügt zusammen mit den beiden Villen „Fortuna“ und „Felicitas“ über mehr als 100 Zimmer, Suiten und Appartements und hat 80 MitarbeiterInnen. Die jährliche Auslastung betgt 70 Prozent bei etwa 30 Prozent Stammgästen – ein respektabler Wert, der unter Tourismuskennern eine hohe Qualität reflektiert und garantiert.
Hoteldirektor Uwe Peters begrüßt die Stammtischgäste und informiert über die Geschichte des außergewöhnlichen Hauses

Das Team vom Hanseatic Hotel war bestens auf unseren Besuch vorbereitet, die Betreuung charmant, servicefreundlich und zuvorkommend: Wir danken für den herzlichen Empfang mit Getränken und einem zauberhaften Imbiss-Gourmet.
Besichtigung des Hanseatic Turms, der seit Jahren für einzigartige Hochzeitzelebrationen einen internationalen Ruf erfährt: Bianca Pahnke und Volker Barthmann nahmen schon einmal am Hochzeitstisch Platz.

Der „Hochzeitsturm“ ist ein Markenzeichen für Trauungen: Jährlich finden ca. 200 Hochzeiten im Hanseatic Hotel, der Außenstelle des Standesamtes Mönchgut-Granitz, statt. Das Ambiente ist wahrhaft einmalig (schön) – so verwundert die große Nachfrage von jährlich 200 Trauungen nicht.
Seit 2007 geben sich Paare am Göhrener Nordstrand das Ja-Wort – eine Idee, die immer mehr Hochzeitspaare anzieht. Die Strandtrauungen werden vor allem international nachgefragt: Anfragen aus Russland, den USA oder der Schweiz sind keine Seltenheit mehr.
Unser traditionelles Gruppenfoto zeigt die sehr gute Resonanz mit prominenter Beteiligung – der Platz reichte nicht für alle – es fehlen weitere Teilnehmer.

Am Stammtisch nehmen immer mehr neue Gäste und XING Netzwerker Platz – Sieben an der Zahl, die sich, wie wir erfahren durften, sichtlich wohlfühlten; ein herzliches Willkommen besonders an Karsten Häfner aus Saalfeld und Hendrik Roggemann aus Greifswald. Den „Teilnahmerekord“ hält Jochen Hoppe, der keine Treffen auslässt und knappe 90 Minuten Anreise von Kabendorf nach Rügen braucht.
Die Tourismusexperten beim Insel-Talk: (v.l.) Jörn Fenske (Kurdirektor Göhren), Ralf Hots-Thomas (Geschäftsführer TZR) und Horst Graf (Kurdirektor Binz)

Zweifelsfrei ist das Thema: „Tourismus auf Rügen: Chancen und Risiken“ ein Dauerbrenner: Verkehr & Stau, Infrastruktur & Entwicklung, Servicefreundlichkeit & Mitarbeiter, Marketing & Kooperationen. Alle Beteiligten äußerten sich für die Zukunft der Insel zuversichtlich und positiv mit der zentralen Aussage: „Das Glas ist halb voll!“ Obgleich die Übernachtungszahlen für 2010 insgesamt bei minus 1 Prozent rückläufig waren, lag die Stagnation an dem harten Winter. Rügen sei letztlich der Seismograph für die touristische Entwicklung in MV und für die Zukunft trotz der bekannten Probleme gut gerüstet; das Zusammenwirken aller Kräfte werde sich in eine positive Richtung entwickeln.
Rügencampus.tv war einmal mehr vor Ort – Thomas Eggers mit Kamera hält die spannende Diskussion und Statements fest.

Der Moderator des Inseltalks, Ulrich Pommerenke, bezog die anwesenden Hoteldirektoren Tonndorf (*****Kurhaus Binz) und Peters (****plus Hanseatic Hotel) ein und wir erfuhren, dass die Servicefreundlichkeit auf Rügen insgesamt gut und von daher die Ausbildung der Fachkräfte ausgezeichnet sei.
Im Folgenden dokumentieren eine kleine fotografische Momentaufnahme zu unseren Gästen, die allesamt bestens gelaunt einmal mehr einen interessanten Stammtisch erlebten:
Unsere Männerrunde non links: Stefan Walessa (IT Collge Putbus), Christian Schmidt (Bäckermeister Göhren), Guido Wolf (Haus- und Grundstückspflege Göhren) und Volker Barthmann (Rügen Incentives)

Gesine Landt (Landhotel & Herrenhaus Bohlendorf) kam mit Karsten Häfner (Kreissparkasse Saalfeld-Rudollstadt)

Karsten Häfner im Gespräch mit Hochzeitsfotograf Hendrik Roggemann aus Greifswald

Unsere Dauerstammgäste einmal mehr bestens gelaunt: Christine und Reiko Zillmer aus Sassnitz

Bitte merken Sie sich schon jetzt unseren 15. Business-Treff vor: Donnerstag, den 16. Dezember 2010, 18.45 Uhr mit Pastor Ohm in der historischen Kirche Altenkirchen und ab 19.30 Uhr ****Hotel Aquamaris in Juliusruh: Hoteldirektor Dörschel & Team empfangen die Gäste bei einem Glühweinpunsch und zu einem besonderen Buffet für nur 10 € pro Person. Unser Insel-Talk findet mit Christina Wuitschik & Pastor Ohm statt: Business meets Chrismas!
Herzlichst
Ihr Ulrich Pommerenke

Samstag, 13. November 2010

10. Get Together beim Künstler Nils Peters im Peilturm am Kap Arkona

Die Treffen und Begegnungen unserer Get Together Veranstaltungen pendeln sich auf eine Teilnehmerzahl von 10 ein – das Motto lautet daher:

Klein, aber fein!“

Das 10. Get Together fand am Sonntag, dem 31. Oktober 2010 im Peilturm am Kap Arkona statt ganz oben unter der Glaskuppel im Atelier des außergewöhnlichen Künstlers und Schmuckdesigners Nils Peters.

Der Peilturm am Kap Arkona: Der wohl schönste Arbeitsplatz auf Rügen

Der Peilturm hat mit den Ausstellungen und seinem Atelier über die Insel hinaus Ausstrahlungskraft: So drehte das ZDF eine Reportage über Nils Peters und seinen Sonnenschmuck und lockte viele Gäste aus der gesamten Republik an.

Unser Traditionelles Gruppenfoto mit dem einzigartigen Ausblick

Nils Peters präsentierte seine Schmuckkreationen und erläuterte deren Entstehungsgeschichte. Seine Ausstellungen finden nunmehr im sechsten Rügenjahr vom März bis Oktober statt. 2011 sei die beste Saison überhaupt, so der Künstler und die Fortsetzung werde folgen.

Benjamin Arnold (Handelsagentur für erlesene Weine) und Judith Schröder (Mediengestalterin und Industriefotografin) waren von der Ausstellung begeistert.

Der Peilturm lockt Menschen aus der ganzen Welt an: Nils Peters hat aktuell einen Gast in besonderer Erinnerung: Eine Besucherin aus Südafrika war extra angereist, um seinen Schmuck zu kaufen.

Anke Matuschat (Stralsunder Piratenschatz) staunte über die Arbeit der Praktikantin Sophie Hippe, die an der FH Trier intermediales Design studiert.

Der Schmuckdesigner eröffnet nun in Wiesbaden am 19. November 2010 die Sonderausstellung „Opaltraumreise Rapa Nui“, die in diesem Sommer in kleinerer Form bereits ihre Premiere gefeiert hat. In der hessischen Landeshauptstadt werden die Arbeiten von Nils Peters aus Gold, Bernstein, Opal und vulkanischem Glas im Rahmen der größten Opalausstellung, die je in Deutschland zu sehen war, gezeigt.

Wir durften unsere Xing-Gruppenmitglieder Klaus-Michael Erben (www.kmeik.de) und seine Frau Claudia Erben (www.forum-kiedrich.de) aus Eppstein / Wiesbaden herzlich willkommen heißen. Wir sehen uns wieder und zwar im März 2011!

Herzlichen Dank an Nils Peters und Sophie Hippe! Schauen Sie vorab einmal hinein: www.sonnenschmuck.com – es lohnt. In 2011 wird Nils Peters des gesamten Peilturm mit seinen Arbeiten ausstatten. Wir sehen uns!

Herzlichst

Ihr Ulrich Pommerenke